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Ausschreibung Deutscher Studienpreis für Archäologie 2022

Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte

Deutscher Studienpreis für Archäologie
Der Deutsche Studienpreis für Archäologie der DGUF zeichnet besondere Leistungen von Studierenden aus
und dient damit der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Wer wird ausgezeichnet?
Ausgezeichnet werden können Studierende aller archäologischen Fachdisziplinen und Nachbarwissenschaften,
die im Jahr 2022 besondere Studien- oder fachpolitische Leistungen an einer deutschen Hochschule erbracht
haben.
Was wird ausgezeichnet?
Als preiswürdig erachtet werden herausragende archäologische Forschungsarbeiten zur Geschichte Mitteleuropas oder zu Regionen der Welt, die auf die kulturellen Entwicklungen Mitteleuropas Einfluss ausgeübt haben. Ebenso können innovative methodologische Arbeiten in der Archäologie oder ihren Nachbardisziplinen gewürdigt werden, die der archäologischen Wissenschaft, der Denkmalpflege, dem Kulturgüter- und Kulturlandschaftsschutz oder den archäologierelevanten Rechts- und Umweltwissenschaften einen wichtigen Impuls geben. Die DGUF kann auch hochschulpolitische Aktivitäten auszeichnen, die der Verbesserung der archäologischen Studiengänge oder der allgemeinen Studienbedingungen dienen.

Die Preiswürdigkeit der Arbeit ist begründet mit:
- einem findigen interdisziplinären Ansatz,
- besonderer Vernetzung,
- einem unorthodoxen Forschungskonzept oder
- dem innovativen Einsatz neuer Medien, Methoden oder technischer Anwendungen.

Die besondere Leistung ist im Ergebnis:
- eine besonders präzise formulierte und stringent verfolgte Argumentation,
- eine ungewöhnlich kreative und zielführende Vermittlung archäologischer Themen in der Gesellschaft
oder
- eine neue Methode in der Analyse, Darstellung und Vermittlung von archäologischen Sachverhalten.

Wie wird vorgeschlagen?
Vorschläge können durch Studierende (auch von eigenen Arbeiten) und Dozenten einer deutschen Hochschule
oder Mitgliedern einer archäologischen Gesellschaft eingereicht werden. Dem Vorschlag sind beizufügen:
eine ausführliche, schriftliche Begründung des Vorschlages, die auszuzeichnende, in Deutsch oder Englisch
verfasste Studienleistung bzw. die zu prämierende Arbeit, ein Lebenslauf des Autors und, sofern nötig,
des Vorschlagenden. Ist die vorgeschlagene Leistung keine schriftliche Arbeit, ist eine Dokumentation in allgemein
gängigen Medienformaten einzureichen, die eine Beurteilung durch die Jury ermöglicht. Wir bitten die
Einreichenden darum, uns mitzuteilen, ob und wenn ja in welcher Form eine Publikation der eingereichten Arbeit
bereits erfolgt oder geplant ist.

Die Frist für Einreichungen zum Studienpreis 2023 endet am 15.2.2023.
Der Vorschlag ist an den Beirat der DGUF (beirat@dguf.de) zu richten.
Detaillierte Informationen erhalten Sie unter: https://www.dguf.de/archaeologiepreise/studienpreis

Weitere Infos auf:
www.dguf.de
Twitter: @dguf1969
Facebook: https://www.fb.com/dguf1969

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